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Ein Stammbaum - zwei Welten

  • Autorenbild: Sophia A. Marten
    Sophia A. Marten
  • 30. Jan. 2025
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Feb. 2025

Den ersten Geburtstag des Kindes teilten wir auf: an einem Tag feierten wir zuhause mit meiner Schwiegerfamilie, die hier vor Ort lebt und an einem anderen Tag fuhren wir in meine Heimatstadt zu meiner Familie, damit die das Kind auch sehen konnten. Kurz haben wir überlegt, ob wir meine Familie ebenfalls zu uns einladen sollten, um gemeinsam zu feiern, hätten wir uns dann auch den Aufwand erspart, hinzufahren: da dies in der Vergangenheit jedoch grundsätzlich unangenehm für alle war weil ganz klar wurde - auch durch klare, unmissverständliche Aussagen - dass vor allem meine Mutter kein Interesse daran hatte, Teil unserer Familie zu sein, ließen wir dies an diesem besonderen Tag bleiben. Wir wollten den Tag in guter Erinnerung behalten - unseres Kindes wegen.


Dass wir meinen Bruder nicht gesondert vom Rest der Familie zum ersten Geburtstag des Kindes eingeladen hatten, stieß auf Empörung seinerseits. Was fällt mir denn auch ein, ihm nicht die ihm gebührende Sonderbehandlung zukommen zu lassen und ihn in den Himmel zu heben - war er doch, so meinte er zumindest, so viel besser und anders als der Rest meiner Familie. Mein Bruder - das ist der Typ, den wir über das gesamte letzte Jahr so häufig zu uns eingeladen hatten, dass ich irgendwann aufgehört hatte, mitzuzählen. Dem ich sogar die Bahnverbindung auf dem Silbertablett präsentieren musste und angeboten hatte, ich könne ihn ja vom nächsten größeren Bahnhof abholen damit er sogar vor dem Aufwand eines möglichen Umstiegs verschont blieb. Der Typ, der kein einziges Mal von sich aus - trotz monatelanger Arbeitslosigkeit seinerseits und somit definitiv genug möglicher Freizeit, die er völlig untätig zu Hause verbrachte - während meiner einjährigen Elternzeit bei mir und meinem Kind vorbeigekommen ist. Und das, obwohl ich mehrfach nachdrücklich gebeten hatte, er möge mir doch Gesellschaft leisten weil ich so oft alleine mit dem Kind war - meine Frau war arbeiten und die meiste Zeit nicht Zuhause. Der auf der anderen Seite jedoch keine Möglichkeit aus ließ, mir zu verstehen zu geben, er fände es nicht korrekt dass er das Kind so selten sieht und das Kind ihn als Onkel ja überhaupt nicht kenne. Der aber von sich aus nie einen Aufwand betrieben hat. Und sich im letzten dreiviertel Jahr vor dem Kontaktabbruch fast nie von sich aus bei mir gemeldet hat. Den Typen meine ich. Und der war erzürnt darüber, dass wir ihn nicht gesondert zum Geburtstag einluden, sondern mit dem Rest meiner Familie an einem separaten Tag zusammenlegten. Ja. So habe ich auch geguckt.


Bei der Geburt meines Bruders kam es zu Komplikationen. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass er Zeit seines Lebens mit Samthandschuhen angefasst wurde und alle um ihn herum tänzelten, um ihn möglichst nicht zu verstimmen. Tatsächlich kann er selbst natürlich nichts für diese Form der Sonderbehandlung, war sie originär von meinem Vater initiiert worden. Doch er gewöhnte sich daran und erwartete nunmehr von allen um sich herum bedingungslose Unterstützung und Verständnis für seine häufig zweifelhaften Entscheidungen.


In unserer Kindheit war mein Bruder ohne Frage das Lieblingskind. Er wurde permanent bevorzugt behandelt und hatte um einiges mehr Freiheiten als ich. Außerdem war er auch noch ein Kerl - der Stammhalter. Das machte ihn zusätzlich zu etwas besonders wertvollem. Zu Essen gab es meistens, was entweder meinem Vater oder aber, natürlich, meinem Bruder schmeckte. Es wurde der Film geschaut, den sich mein Bruder ausgesucht hat und wir unternahmen die Dinge, die meinem Bruder Spaß bereiteten - darauf wurde Wert gelegt. Gab es von einem Lebensmittel, welches wir beide mochten nur eine begrenzte Anzahl, wurde nicht etwa gerecht aufgeteilt oder gar abgewogen: nein, es war ganz klar, dass mein kleiner Bruder mehr davon erhielt. Wenn er etwas nicht wollte, dann wurde es nicht gemacht. Und wenn er weinte, dann selbstverständlich nur weil „es wirklich weh tut“. Wir hatten von Anfang an kein normales Geschwisterverhältnis. Mir war schon sehr früh klar, dass ich immer und zwangsläufig das Nachsehen hatte, wenn meinem Bruder etwas missfiel. „Richtige“ Streits, die wir hatten - welche ich übrigens an einer Hand abzählen kann - wurden nicht etwa unter uns Kindern geklärt, sondern durch unsere Eltern. Diese mischten sich grundsätzlich ein und ergriffen Partei für meinen Bruder - egal, was vorher geschah und völlig egal, ob sie wussten, weshalb es überhaupt zum Streit kam. Es war klar, dass mein Bruder recht bekam. Ich bin immer etwas nachdenklich, wenn ich mitbekomme, dass andere Leute sich mit ihren Geschwistern in der Kindheit auf „normale Weise“ gestritten hatten und auch mal die Fäuste flogen; das wäre bei uns undenkbar gewesen. Wären die Fäuste geflogen, hätte ich danach acht Jahre Hausarrest bekommen, ganz gleich, ob die Fäuste meines Bruders oder die von mir geflogen wären, Schuld war immer ich. Man fand für jeden Fehltritt eine Entschuldigung. Natürlich ist mir bewusst, dass auch mein Bruder sicherlich einige unschöne Dinge erlebt hat - wurde er vor allem in seiner Jugend teilweise sehr abfällig und schlecht von unserem Vater behandelt. Ich will es auch nicht so aussehen lassen, als wäre bei ihm alles super und bei mir alles schlecht gewesen - im direkten Vergleich gab es jedoch gravierende Unterschiede in unserer Kindheit. Wir hatten nicht dieselbe Kindheit, im Grunde genommen hatten wir noch nicht einmal dieselben Eltern.


Ich gab ihm meine Wohnung, in der er bis heute umsonst lebt. Meinem Bruder, unserem Vater und mir gehört das Haus unserer verstorbenen Großeltern väterlicherseits. Nachdem mein Vater sich, was die Wohnungsverteilung anbelangte, anfänglich großzügigerweise zurück nahm und die beiden vorhandenen Wohnungen jeweils meinem Bruder und mir zusprach, legten wir beiden Geschwister untereinander fest, wer welche Wohnung beziehen würde. Ich lebte zu dem Zeitpunkt in einer Art „Behelfs-Wohnung“ und mein Bruder noch mit unserem Vater im Elternhaus - nachdem unsere Mutter nach einer weiteren Trennung von diesem das Weite suchte und meinen Bruder dort praktisch von heute auf morgen zurück ließ, was ihm psychisch alles andere als gut tat. Die beiden Männer konnten sich nämlich nicht ausstehen und mein Bruder musste, das war mir klar, dort so schnell wie möglich raus. Ich wog also ab und entschied mich dazu, meinem Bruder meine Wohnung zu überlassen anstelle selbst dort einzuziehen - ich hatte bereits eine Küche bestellt, Zeit investiert und einiges an Geld im Baumarkt liegen gelassen. Aber ich hatte ja noch die andere Wohnung in dem Haus, in der zu der Zeit zwar noch jemand anders wohnte, ich aber beizeiten einziehen wollte. „Wenn die Wohnung dann frei ist, ziehe ich dort ein“ besprach ich mit meiner Familie und alle nickten zustimmend. „Gute Idee!“ hieß es. Einige Jahre später, die Wohnung stand mittlerweile leer, krallte sich mein Vater diese und zog dort mit meiner Mutter - mit der er nun erneut zusammen war - ohne meine Zustimmung ein. Gesprochen wurde mit mir darüber nicht - es wurde einfach gemacht. Es versteht sich von selbst, dass ich entsprechend nie dort einziehen, geschweige denn anderweitig Vorteile aus dieser Wohnung ziehen konnte. Beide Parteien leben dort bis heute praktisch mietfrei und zahlen nur einen sehr überschaubaren Betrag in die Haushaltskasse ein. Zum Vergleich: nachdem ich mit neunzehn Jahren von Zuhause auszog, zahlte ich immer und überall zum Teil hohe Miete. Auch in der „Behelfs-Wohnung“, die ich oben erwähnte hatte, lebte ich nicht umsonst. Aber dafür interessierte sich nie jemand. Vor einigen Jahren ließ ich mich sogar von einem Rechtsanwalt beraten, denn ich befürchtete, dass man mich finanziell mit einbeziehen könnte, wenn etwas mit dem Haus wäre - und das, nachdem mir alles was damit zu tun hatte, verwehrt wurde. Da ich jedoch noch nie Vorteile aus dieser Immobilie hatte, konnte dieser mich weitestgehend beruhigen. Ich will gar nicht zu sehr ins Detail gehen, doch diese Tatsache alleine sollte bezeichnend für das allgemein vorherrschende Vertrauensverhältnis sein. Ich möchte jedoch noch erwähnen, dass sich mein Bruder nie dafür bedankt hat, dass er in meine Wohnung ziehen durfte und ich, obwohl ich das absolut nicht gemusst hätte und mir die Entscheidung damals alles andere als leicht fiel, für ihn Platz gemacht habe. Ganz im Gegenteil: er hat sich ständig über die angeblich so fürchterliche Küche beschwert, die ich geplant habe und einbauen ließ. Ich hatte in meiner Behelfs-Wohnung weder Küche noch Dusche oder Heizung. Alles Dinge, die ich in der Wohnung selbstverständlich gehabt hätte. „Junge, krieg dich wieder ein und heul mich nicht voll“ kann ich dazu nur sagen.


Die gesamte Familie zeigte sich stets verständnisvoll, wenn es darum ging, dass mein Bruder nach der Schule lange Zeit nicht wusste, in welche Richtung er beruflich will. „Ja, der muss sich erst mal erholen“ hieß es, als er erst letztes Jahr ein halbes Jahr arbeitslos war. Erholen? Gesucht hatte er nicht. Jeder musste Verständnis haben. Als er sich vor einigen Jahren letztlich für einen Ausbildungsbetrieb und -beruf entschieden hatte - den man ihm übrigens organisieren musste - war er der scheinende Stern am Himmel. Alles, was er tat wurde beklatscht und alles löste einen Jubelsturm aus. Er wurde wo es nur ging unterstützt und, da er keinen Führerschein hat, auch bis heute noch überall hingefahren. Im direkten Vergleich eröffnet sich zweierlei: wenn ich in einem Berufsfeld unzufrieden oder unglücklich war, wurde ich dazu gedrängt, weiter dort zu arbeiten weil ich ja „froh sein sollte, überhaupt etwas zu haben“ - ich konnte froh sein, wenn sich überhaupt jemand dafür interessiert hat. War mein Bruder jedoch unglücklich, dann war das plötzlich bei allen oberste Priorität und alles wurde in Bewegung gesetzt, ihn aus dem Arbeitsumfeld herauszuholen. Es wurde sich reingehangen, sämtliche Leute angefragt ob „die jemanden kennen der jemanden kennt“ der meinen Bruder einstellen könne - oder es wurde kurzerhand selbst eine Arbeitsstelle geschaffen. So stieg er nicht nur bei meinen Eltern im Geschäft ein - nein, es wurde eine komplett neue Gaststätte für ihn gepachtet, damit der Junge endlich einen Arbeitsplatz hatte an dem er sich wohl fühlen und kreativ ausleben konnte. Viel Geld wurde sich von Familienmitgliedern geliehen, welches nie zurückgezahlt wurde weil der Laden ein Jahr später pleite ging. Wofür er aber natürlich nichts dafür konnte, das ist ja wohl klar.


Mein Bruder genießt außerdem eine Sonderbehandlung wenn es um die Art geht, wie er mit Menschen in seinem Umfeld umgeht. Ich weiß mit Sicherheit, dass meine Mutter und ich, hätte ich sie auch nur ein einziges Mal so abfällig behandelt wie mein Bruder es zeitweise täglich tat, schon viel früher keinen Kontakt mehr gehabt hätten und sie das auch nicht einfach so hingenommen hätte. Er diffamierte sie des Öfteren auch teilweise vor fremden Leuten, verdrehte offensichtlich die Augen, lachte sie aus, äffte sie nach - kurz: behandelte sie wahnsinnig respektlos. Dasselbe gilt für die Art, wie er mit unserem Vater umging und garantiert immer noch umgeht. Was diesen anbelangt, kann ich jeden verstehen, der ihn nicht ausstehen kann - ich selbst bin auch kein Fan von ihm. Nichtsdestotrotz würde mir im Traum nicht einfallen, meinen Vater einen „Fickfehler“ zu nennen. Das größte aller Gefühle war, als ich ihn in meiner Jugend nach einem Streit, in dem er dann wieder angefangen hatte, herumzubrüllen, als „Arschloch“ bezeichnet hatte. Aus irgendeinem Grund werden solche Respektlosigkeiten von den meisten Leuten in meiner Familie einfach hingenommen oder weg gelächelt. Irgendwie hat jeder Probleme damit, meinem Bruder nachhaltig Kontra zu geben. Warum ist mir völlig unklar. Das verrückte an der ganzen Sache ist jedoch, dass jeder im Nachgang stets so tut, als wäre nichts passiert. Wenn er einen schlechten Tag hat und verbal um sich schlägt, wird das nicht selten einfach geschluckt und am nächsten Tag will dann keiner mehr wissen, was geschehen ist - oder aber sind sie alle plötzlich wieder die allerbesten Freunde. Wenn du das eine Weile mitbekommen hast, zweifelst du dann irgendwann tatsächlich an dir selbst.


Zu meiner Familie habe ich keinen Kontakt mehr - im letzten Jahr häuften sich die Probleme, bis sie schließlich einen Punkt erreichten, an dem es nicht mehr weiter ging. Über ein Jahr lang tat mein Bruder so, als würde er meine Sicht der Dinge verstehen und stünde auf meiner Seite. Hat den verständnisvollen Bruder gemimt und mich glauben lassen, wir könnten ehrlich zueinander sein. Mir recht gegeben, mir unmissverständlich zu Verstehen gegeben, dass auch er die Art und Weise, wie unsere Mutter agiert, nicht in Ordnung findet. Eines Nachts besann er sich dann jedoch anders und meldete sich plötzlich zu Wort weil ihm missfiel, dass ich in meiner privaten Instagram-Story ein Bild mit dem Text „Grandparenting is a privilege, not a right. If you want a healthy, ongoing relationship with grandchildren, then first establish and maintain one with their parents“ (zu deutsch: Großeltern sein ist ein Privileg, kein Recht. Wenn du eine gesunde, andauernde Beziehung mit deinen Enkelkindern möchtest, dann musst du zuerst eine mit ihren Eltern schaffen und beibehalten) teilte. Den genauen Wortlaut möchte ich aus Jugendschutzgründen hier an der Stelle ehrlich gesagt nicht widergeben aber ich sage nicht zu viel, wenn ich behaupte dass ich noch nicht einmal meinen Feind so angehen würde wie er mich angegangen ist. Was mir einfiele, unsere Mutter so zu behandeln, er würde, im Gegensatz zu mir, versuchen, Dinge zu reparieren, ich wäre respektlos und würde mein Verhalten schon noch bereuen - spätestens dann, wenn wir am Grab unserer Großeltern stünden, um nur einige wenige Ergüsse dieser Nachricht zum besten zu geben. Es gab einen verbalen Schlagaustausch und seitdem herrscht Funkstille. Mein Bruder hatte bisher immer so getan hat, als würde er verstehen, dass ich einige Dinge, die unsere Mutter abgezogen hat, nicht so toll fand. Dem ich mein Vertrauen geschenkt habe und der mir das Gefühl vermittelt hat, ich könne auf ihn zählen. Ja, würde mal sagen: OP gelungen, Patient tot. Nachdem ich auf die letzte, unterirdische Nachricht meines Bruders nicht mehr geantwortet hatte, folgte nie mehr ein Kontaktversuch seinerseits.


„Soph, lass uns nicht denselben Fehler machen wie die Generationen vor uns“ höre ich ihn noch sagen. Er wollte einen Unterschied machen, wollte nicht wie die anderen Probleme unter den Teppich kehren und nie darüber sprechen. Grundsätzlich eine noble Grundhaltung, die ich auch zu einhundert Prozent unterschrieben habe - fehlende Kommunikation ist der erste Schritt in die falsche Richtung und führt unweigerlich dazu, dass noch mehr Probleme entstehen. Das Problem dabei war allerdings, dass mein Bruder nie gelernt hat, ordentlich mit Menschen umzugehen. Und eine gesunde Konfliktkultur aufzubauen - er hat nur gelernt, zu schießen. Und gelernt, dass er keine Konsequenzen für sein Handeln erntet. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen „über Probleme sprechen“ und „verbrannte Erde hinterlassen“ - und zweiteres hat er getan. Es war eigentlich völlig klar, dass unsere Beziehung irgendwann einmal so enden sollte. Hatten wir noch nie ein gesundes Verhältnis zueinander - ich denke, ich hatte es mir lange Zeit gewünscht und daher auch großzügig über viele Dinge hinweg gesehen, die über die Jahre schief gelaufen sind. Wollte ich doch immer einen Bruder, auf den ich zählen kann. Tatsächlich jedoch ging dies nur dann, wenn die Eckpfeiler so optimal ausgerichtet waren, dass er einen möglichst geringen oder bestenfalls überhaupt keinen Aufwand damit hatte. Unsere Beziehung war sehr einseitig. Sehr eindimensional. Doch letztlich zeigte er mir, wer er wirklich ist und was er wirklich denkt und fühlt. Und machte damit die Illusion einer gesunden Geschwisterbeziehung zunichte, denn nichts mehr als das war es. Von Anfang an.

 
 
 

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